Denke ich manchmal insgeheim, dass ich ganz genau weiß, was ein anderer gerade braucht?

 

Jeder Jeck ist anders

Seit ich „groß“ bin, ist mein Geburtstag für mich ein Tag wie jeder andere. Ich mag den damit verbundenen Trubel nicht: Die Gratuliererei. Die Telefoniererei. Und, wenn ich dummerweise gerade unter Leuten bin: Die Singerei.

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Voranbringer: Ausdauer light

Es gibt Leute, die sich gern anstrengen. Ich nicht. Durch die Schule bin ich eher gesegelt, indem ich kurz vor einer Schulaufgabe gelernt habe. Das „Wissen“ hat sich dann gerade so ein paar Stunden im Hirn festgeklammert.

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„Das macht man doch nicht!“

Meine Eltern waren nicht sonderlich streng. Aber sie haben uns von klein auf beigebracht, dass es andere Menschen gibt. Dass man „Grüß Gott“, „bitte“ und „danke“ sagt. Dass man zur Seite geht und Türen aufhält.

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Wann habe ich zum letzten Mal meine Meinung gravierend verändert? Worum gings und wie war das?

 

Sinn und Unsinn von Ausreden

Sie sind schnell gefunden. Sie tarnen sich. Und wenn man nicht aufpasst, gewöhnt man sie sich an. Dann können sie zum Treibsand werden … der einen langsam, aber sicher bei jeder geringsten Bewegung weiter einsacken lässt.

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Die Sache mit dem Brennen

Ja, es ist schön, wenn man so richtig Feuer und Flamme für was ist. Doch ich muss sagen: Mit diesem „Brennen müssen“, das gerne kolportiert wird, habe ich seit jeher ein riesengroßes Problem.

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Bei welcher Gelegenheit habe ich etwas total gut gemeint – aber der andere bekam es in den falschen Hals?

 

Die Nuancen des Mei

Je älter ich werde, desto mehr wird mein Motto: „Mei.“ Auf den ersten Blick könnte man das mit Gleichgültigkeit verwechseln, doch wir Bayern drücken uns filigraner aus, als es scheint.

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