Kategorie: sollte

Feedback ist gut, aber du bist entscheidend!

Ob und wie gut du an etwas dranbleibst, kann auch davon abhängig sein, welches Feedback du bekommst. Ich habe immer wieder Selbstständige erlebt, die sich von Feedback verunsichern, vom Kurs abbringen oder gar entmutigen lassen.

Nicht weniger schlimm ist es, wenn man versucht, es allen recht zu machen – denn dann kommt am Ende ein elendes Flickwerk an Verschlimmbesserung heraus, das meistens mit der Person dahinter nicht mehr viel zu tun hat.

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Merken, wann es stoppen sollte: Zusammenarbeit

Es geht im Blog viel darum, dranzubleiben. Doch damit was vorangeht, ist es ebenso wichtig, zu wissen, wann ich etwas besser abbreche.

Wir Selbstständigen arbeiten immer mit irgendwem zusammen:

  • Mit unseren Kunden,
  • Zulieferern,
  • Geschäftspartnern,
  • vielleicht hast du MitarbeiterInnen,
  • es gibt punktuelle Kooperationen (etwa zu Marketingzwecken).

Nicht jede Zusammenarbeit stimmt für uns.

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Lose Enden verbrauchen Kapazität

Im März bin ich umgezogen. Seitdem hat sich lauter Kram zusätzlich in den Kopf gedrängelt, der mich bis heute verfolgt. So ein Umzug zieht ja einen Rattenschwanz an Bürokratie hinter sich her. Und weil ich bei der Gelegenheit meine Bank gewechselt habe, fällt mir jetzt unter anderem ständig jemand ein, bei dem ich die neue Kontonummer nennen oder eine Lastschrift ändern muss.

Der Umzug hat mir einmal mehr vor Augen geführt, wie viel Denkleistung und Energie es raubt, wenn der Kopf mit lauter offenem Zeug belastet ist:

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Formular: Was herrscht in deinem Unternehmen?

Wir werkeln vor uns hin und merken gar nicht unbedingt, wenn etwas vorherrscht, das uns nicht gefällt, unseren Geschäftserfolg sabotiert oder die Laune verdirbt.

Natürlich ist es genauso wichtig, zu erkennen, was nützt und wo es genau richtig läuft.

Mach eine spontane Momentaufnahme: PDF „Was herrscht …“ herunterladen

 

„Use it or lose it!“

Was wir nicht anwenden, geht manchmal tatsächlich direkt verloren. Man vergisst Vokabeln, Akkorde, wie was am Computer ging, … und wenn es dann drauf ankäme, rollt ein Heuballen durchs Gehirn.

Viel öfter aber verkümmern die Fähigkeiten, und das ist in einigen Fällen problematischer, als es scheint:

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Zeit begrenzen

Als Selbstständige sollten uns Deadlines heilig sein, und meist sind sie das – sofern Kunden involviert sind. Immer dann, wenn es um Commitments gegenüber Dritten geht, liegt auf jeden Fall irgendeine Priorität drauf. Das, was Schnittstellen nach außen hat, muss laufen. Erst recht, wenn wir Geld dafür bekommen.

Die meisten von uns sind sehr gut in der Lage, diverse Kundenprojekte parallel zu organisieren. Doch selbst wenn dein Zeitmanagement hervorragend ist, heißt das nicht, dass Zeit und Aufwand in einem rentablem Verhältnis zueinander stehen. Und was ist mit den Vorhaben, die „nur für uns“ sind?

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Tagesform

Ich habe eine Bekannte, die richtig wütend wird, wenn sie an einem Tag nicht so leistungsfähig ist, wie sonst. Das bezieht sich auf alles:

  • Wenn die Dinge nicht so mühelos laufen, wie „normal“.
  • Wenn sie eigentlich mehr schafft (oder sich heute mehr vorgenommen hatte).
  • Wenn sie beim Spazierengehen öfter stehenbleiben muss, als gestern.

Natürlich ist das durchaus menschlich. Die Enttäuschung, wenn das, was sonst viel müheloser klappt, auf einmal zäh ist. Die Tage, wo man abends noch lauter unerledigtes Zeug dastehen hat, das eigentlich gemacht gehört hätte. Oder eine uncharakteristische Müdigkeit, obwohl „man heute gar nicht so viel zu tun hatte“.

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Das Unterschätzen der kleinen Schritte

Jetzt ist wieder die Zeit der guten Vorsätze. Gute Sache! Auch ich finde, dass so ein frisches Jahr sich hervorragend eignet, neue Saiten aufzuziehen. Man startet mit weißer Weste, da fallen Veränderungen oft ein wenig leichter. Zumindest am Anfang.

Als ich noch Mitglied in einem Fitnessstudio war, waren Januar und Februar die schlimmsten Monate: Jede Stunde war überfüllt. Ein Alptraum! Allerdings war klar: Ab März ist wieder alles normal. 90 % der Neumitglieder waren wieder weg.

Was generell unterschätzt wird – bei einem derartigen Vorsatz oder einem anders gelagerten Vorhaben –, sind die berühmten kleinen Schritte. Erst recht, wenn es um ein größeres Projekt oder längerfristiges Vorhaben geht, etwa eine neue Gewohnheit oder ein Ziel, auf das ich länger hinarbeiten muss.

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