Alle Artikel mit dem Schlagwort: hinterfragen

Auf Autopilot schalten

Aufstehen. Arbeiten. Abend. Aufstehen. Arbeiten. Abend. Manchmal gibt es so Phasen, da rauschen die Wochen nur so durch. Die Tage verschwimmen ineinander, weil sie von Routine und Verpflichtungen geprägt sind.

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Alte und aktuelle Schubladen

In der ersten Englisch-Stunde in der Grundschule lernten wir ein paar Wörter. Ich weiß nicht, ob wir den Lehrer gefragt haben – jedenfalls sind wir den ganzen Tag rumgelaufen, haben „You silly goose!“ geschrien und uns kaputtgelacht. Jedes. Mal. Wieder.

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Jeder Jeck ist anders

Seit ich „groß“ bin, ist mein Geburtstag für mich ein Tag wie jeder andere. Ich mag den damit verbundenen Trubel nicht: Die Gratuliererei. Die Telefoniererei. Und, wenn ich dummerweise gerade unter Leuten bin: Die Singerei.

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Wann habe ich zum letzten Mal meine Meinung gravierend verändert? Worum gings und wie war das?

 

Sinn und Unsinn von Ausreden

Sie sind schnell gefunden. Sie tarnen sich. Und wenn man nicht aufpasst, gewöhnt man sie sich an. Dann können sie zum Treibsand werden … der einen langsam, aber sicher bei jeder geringsten Bewegung weiter einsacken lässt.

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Die Sache mit dem Brennen

Ja, es ist schön, wenn man so richtig Feuer und Flamme für was ist. Doch ich muss sagen: Mit diesem „Brennen müssen“, das gerne kolportiert wird, habe ich seit jeher ein riesengroßes Problem.

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Die Nuancen des Mei

Je älter ich werde, desto mehr wird mein Motto: „Mei.“ Auf den ersten Blick könnte man das mit Gleichgültigkeit verwechseln, doch wir Bayern drücken uns filigraner aus, als es scheint.

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Stabil, aber flexibel

Mit Rückgrat lebt es sich leichter, vor allen Dingen eigenwilliger. Und mehr Eindruck macht man außerdem. Doch wie immer ist es komplexer. Denn ein starkes Rückgrat muss biegsam sein.

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