Schlagwort: ins Tun kommen

3 Probleme bei Kaugummiprojekten

Ich glaube, jeder von uns kennt manchmal so Projekte, die sich ewig hinziehen. Bei manchen Selbstständigen ist es die Website, andere sind bereits monatelang damit beschäftigt, ein Webinar auf die Beine zu stellen, … Selbst Dinge, die überhaupt keinen großen Aufwand bedeuten – wie wenige Zeilen Kurzprofil für eine Branchendatenbank – ziehen sich bei einigen wochenlang hin.

Das ist ein Riesenproblem!

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Jonglieren

Vor zwei Jahren habe ich mir überlegt, ich könnte doch mal das Jonglieren anfangen. Allerdings bin ich nie ernsthaft drangeblieben. Der Grund: Ich habe keine richtigen Fortschritte gemacht. Und das, wo ich schon die minimalste Verbesserung als Fortschritt werte:

Wenn ich etwas eine Stunde übe und es von außen so aussieht, als ob es nicht besonders gut klappt, freue ich mich, weil ich weiß, ich habe an dieser einen Stelle was kapiert oder zwei Mal von 86 x nicht fallen lassen. Yay! Oft hat ein Fortschritt gar nichts mit klappen zu tun, sondern mit dem inneren Gefühl, etwa wenn der innere Stress, der anfangs oft vorherrscht, schwindet.

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Wo sind die flankierenden Maßnahmen?

Fast alles, was man so als Vorhaben durchzieht – ob private Dinge, wie Sport, Ernährung, ein Umzug oder Businessprojekte, wie eine neues Angebot, ein Blog, o. Ä. – braucht flankierende Maßnahmen. Doch die werden gerne mal links liegen gelassen oder zu sehr unterschätzt.

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Welche Entscheidung muss davor kommen?

Geht es darum, etwas voranzubringen, wird gerne davon gesprochen, den nächsten Schritt zu definieren. Auch wenn er klein ist.

Klar: Das Dranbleiben ist sehr viel einfacher mit „baby steps“ – keine Zeit, keine Kraft, keinen Kopf, … all das wird ausgehebelt, wenn man zumindest einen Handgriff macht: Das kann ein einziges Telefongespräch sein oder nur schon mal das Raussuchen einer Telefonnummer.

Jetzt ist es allerdings bei komplexeren Dingen oft so, dass der nächste Schritt gar nicht klar ist. Oder eben nicht definiert werden kann, weil davor eine Entscheidung fehlt.

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Formular: Das Wald-und-Bäume-Syndrom

Seit 20 Jahren mache ich jetzt Coachings: Ein Klassikerthema ist das Wald-und-Bäume-Syndrom – vor lauter Todos, Verpflichtungen oder geplanten Vorhaben tut man gar nichts mehr oder kleckert ein bisschen vor sich hin. Schnell stellt sich Unlust oder Überforderung ein, vor allen Dingen fehlt oft das Gefühl dafür, wo man überhaupt anfangen sollte.

Der erste Schritt ist immer: Überblick schaffen. Aber konkret. 🙂

Formular „Das sollte/will/muss ich tun!“ herunterladen:

 

„Wenn es schon so anfängt!“

Für mich ist es unnötiges Drama: Wenn Menschen was aufbauschen, mit den Fingern auf andere zeigen, lauter Ausreden finden oder alles verkomplizieren.

Das sind meine apokalyptischen Reiter, wenn es um das Miteinander geht. Ob das jetzt mit Kunden ist, mit Dienstleistern oder im privaten Bereich. Schon jetzt weiß ich: Das wird nicht besser, sondern führt geradewegs in größere Nervereien.

Bei dir sind es vielleicht völlig andere Dinge.

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Ich könnte hinfallen!

Visualisieren konnte ich noch nie. Dieses Vor-dem-geistigen-Auge ausmalen, wie etwas sein wird. Eine frühere Kollegin, die aus dem angestellten Büroalltag ausgestiegen war und eine Ausbildung zur Akupunkturistin angefangen hatte, hat mir mal erzählt, dass sie sich bereits in ihrer eigenen Praxis sehen konnte, wie sie einen weißen Kittel trägt und behandelt. Das hat sie wahnsinnig motiviert. Ein Fixstern.

Ich sehe vor meinem geistigen Auge … nichts. Zumindest nicht, wenn es um die kleinen und großen Ziele geht, die ich habe.

Was ich hingegen richtig gut sehe, praktisch in cinematischer Qualität, sind die verschiedenen Möglichkeiten, wie es mich spektakulär vom Skateboard oder Einrad hauen könnte. Damit bin ich nicht alleine. Oft sind wir ganz großartig darin, uns auszumalen, was alles schiefgehen kann. Ganz unabhängig, worum es geht.

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„Ich kann mich nicht um alles gleichzeitig kümmern!“

Bestimmt kennt Ihr das Märchen mit dem Brei: Dieser Zaubertopf, der Brei kocht, bis alles unter sich begraben ist.

So ist es manchmal im Alltag, finde ich: Das, worum man sich kümmern soll, ist ein ständiger Strom. Abgesehen von den To-Dos, die eh klar sind, kommt ständig irgendwas nach. Es geht was kaputt, man muss sich mit irgendwas von außen befassen oder herumschlagen, es gibt Termine zu machen, und und und.

Immer is was!

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30 Tage Yoga – mein Fazit

Seit Ostern, das war am 10. April, mache ich Yoga.

Dass ich das gerade jetzt probiert habe, lag an Corona und der zwangsweisen mehr Freizeit, weil businessmäßig eher mau war. Direkter Anstoß war allerdings das Video von wheezy waiter, über den ich letztens schon mal geschrieben habe.

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