Schlagwort: loslassen

Merken, wann es stoppen sollte: Zusammenarbeit

Es geht im Blog viel darum, dranzubleiben. Doch damit was vorangeht, ist es ebenso wichtig, zu wissen, wann ich etwas besser abbreche.

Wir Selbstständigen arbeiten immer mit irgendwem zusammen:

  • Mit unseren Kunden,
  • Zulieferern,
  • Geschäftspartnern,
  • vielleicht hast du MitarbeiterInnen,
  • es gibt punktuelle Kooperationen (etwa zu Marketingzwecken).

Nicht jede Zusammenarbeit stimmt für uns.

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Der Preis des Haderns

Gelegenheiten zum Hadern hat jeder mal. Selbst, wer nicht dazu neigt, kennt Momente, in denen das Hätte an einem nagt.

Problematisch wird es, wenn wir uns unablässig um eine Sache drehen, die wir bereuen oder die wir rückblickend glorifizieren.

Hätte ich dieses oder jenes gemacht, [ginge es mir besser, wäre ich erfolgreicher, glücklicher, wohlhabender, an dem und dem Punkt, hätte ich dies und das erreicht …].

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Ist der Widerwille ein Signal?

Ja, oft kommt man nicht in die Pötte, weil man etwas nicht mag, es zu schwierig empfindet, es nicht genug fordert …

Doch wenn du dich immer wieder zu etwas aufraffen – oder gar überwinden – musst, etwas partout nicht (mehr) leiden kannst oder es regelrecht hasst, dann ist das ein wichtiges Signal, das sich nur schlecht ignorieren lässt. Und das ist gut so!

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3 Probleme bei Kaugummiprojekten

Ich glaube, jeder von uns kennt manchmal so Projekte, die sich ewig hinziehen. Bei manchen Selbstständigen ist es die Website, andere sind bereits monatelang damit beschäftigt, ein Webinar auf die Beine zu stellen, … Selbst Dinge, die überhaupt keinen großen Aufwand bedeuten – wie wenige Zeilen Kurzprofil für eine Branchendatenbank – ziehen sich bei einigen wochenlang hin.

Das ist ein Riesenproblem!

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Hast du etwas im Genick, das du schon ewig mitziehst?

Es gibt manchmal so Dauergäste auf der To-Do-Liste. Die machen es sich da bequem und harren aus. Wochen, Monate, ja, sogar Jahre! Das kann natürlich auch ein Vorhaben sein, das noch im Irgendwann-Stadium ist und ständig hinten im Hirn sitzt.

Laufen tut es – je nach Qualität – unter „sollte“, „wollte“ oder „müsste“, doch umgesetzt hast du es bisher nie, weil irgendetwas daran nicht passt. Schau dir das mal genauer an, denn es kann sein, dass du schon sehr gerne willst. Genauso gibt es aber längst überholte oder einfach zu lästige Projekte, bei denen es besser ist, sie in die Tonne zu treten. Oder sie ganz bewusst auf Eis zu legen.

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Ich sollte … das eigentlich weitermachen

Es gibt oft sehr gute Gründe, etwas fortzuführen. Zum Beispiel bin ich jetzt über zwanzig Jahre selbstständig. Wer mich schon länger kennt, weiß: Alle paar Jahre habe ich etwas komplett verändert. Das war beruflich bei mir schon immer so. Auch als Angestellte brauchte ich immer dann was Neues, wenn ich das Gefühl hatte, das habe ich jetzt lange genug gemacht, das wird mir zu sehr Routine.

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