Schlagwort: Was will ich?

Download: Vervollständige die „Wenn …“-Sätze!

Es ist sehr erhellend, aus dem Bauch raus einen Satz zu vervollständigen. Das Spontane bringt dir eine ganz andere Qualität. Vielleicht bist du über das eine oder andere Ergebnis überrascht. Vor allem, wenn du einen weiteren Durchgang machst, …

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Kaugummi-Projekte: Wenn ich es fertig hätte …

Als ich über die drei Probleme bei Kaugummi-Projekten geschrieben habe, habe ich es bereits kurz erwähnt: Das Ergebnis von so einer sich hinziehenden Angelegenheit kann businessrelevant sein. Darum ist das Rauszögern eines Projektes nicht nur schädlich fürs Dranbleiben, sondern es kostet dich oft noch mehr.

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Neuland-Thema: Zur Quelle

Der erste Schritt, einen Anfang – und roten Faden – bei einem komplett neuen Thema zu finden, ist das Konkretisieren: Was will ich genau wissen/könnnen/tun? Wenn du das machst, hast du wesentliche, für dich relevante Teilaspekte des Neuland-Themas identifiziert. Das ist der sinnvolle erste Schritt, denn jedes Thema ist komplex. Als Laie fängt man, wenn es blöd läuft, am falschen Ende an oder stellt nicht die richtigen Fragen.

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Hauruck-Aktionen

Es gibt diese Dinge, die man beharrlich vor sich herschiebt. Oft sind die gar nicht mal so kompliziert, es ist eher eine Zeit- und Lust-Frage:

  • Man braucht einen Kopf dafür, oft fehlt der Überblick, was alles damit verbunden ist.
  • Es ist nicht einfach so in den Alltag zu integrieren, weil es eben nicht mit einem Handgriff getan ist.
  • Bei manchen Sachen mangelt es an Lust.

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Neuland-Thema – Wo anfangen?

Blogleserin Petra fragt mich, wie man sich konsequent einen neuen Bereich erobern kann, von dem man wenig bis null Ahnung hat, z. B. Altersvorsorge.

Alles ist komplex. Und je allgemeiner du rangehst, desto mehr stocherst du im Nebel. Das ist auf mehreren Ebenen ein Problem:

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Das Unterschätzen der kleinen Schritte

Jetzt ist wieder die Zeit der guten Vorsätze. Gute Sache! Auch ich finde, dass so ein frisches Jahr sich hervorragend eignet, neue Saiten aufzuziehen. Man startet mit weißer Weste, da fallen Veränderungen oft ein wenig leichter. Zumindest am Anfang.

Als ich noch Mitglied in einem Fitnessstudio war, waren Januar und Februar die schlimmsten Monate: Jede Stunde war überfüllt. Ein Alptraum! Allerdings war klar: Ab März ist wieder alles normal. 90 % der Neumitglieder waren wieder weg.

Was generell unterschätzt wird – bei einem derartigen Vorsatz oder einem anders gelagerten Vorhaben –, sind die berühmten kleinen Schritte. Erst recht, wenn es um ein größeres Projekt oder längerfristiges Vorhaben geht, etwa eine neue Gewohnheit oder ein Ziel, auf das ich länger hinarbeiten muss.

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Konsequent gegenhalten

Es gibt Menschen, die überhören gerne ein Nein. Sowas ist nervig, es kann dich gerade als EinzelunternehmerIn jedoch richtig beeinträchtigen, wenn …

  • es Mehrarbeit verursacht (die oft nicht mal bezahlt wird),
  • du dann doch etwas tust, das du überhaupt nicht tun wolltest,
  • es deinen Zeit- und Arbeitsplan umwirft,
  • du unschöne Diskussionen an der Backe hast
  • und wenn du das Gefühl hast, die Augenhöhe ist verlorengegangen oder war nie da.

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