Was wird

Ende 2020 nagle ich bei meinem Schreibcoaching-Business die Fenster und Türen zu. Mein Ziel ist es, künftig vom Kopf mehr in den Körper zu gehen: Ich habe 2017 mit Hoopdance angefangen – Hula Hoop 2.0 sozusagen – und in einem Jahr bin ich gut genug, damit auf die Bühne zu gehen. Dazu übe ich verschiedene andere Disziplinen. Mehr dazu und zu meinen Fortschritten auf gspinnert.de.

Diese neue Website hier ist eine vorbereitende Station: Ich blogge rund um Selbstmanagement, was auch später Kern werden wird. Außerdem kannst du meinen Newsletter abonnieren. So baue ich mir bereits meine Zielgruppe auf.

Hier wird sich also einiges entwickeln in den nächsten Jahren. Gleichzeitig erlaube ich mir, jederzeit alles zu verändern oder umzuwerfen. Denn diese Freiheit ist mit das Beste an der Selbstständigkeit. Ich kann machen, was ich will.

3 Fragen – 3 Antworten

Kann man dann bei dir das Hoopen lernen?
Nein, ich werde keine Präsenz-Hoopkurse geben. Aber wenn ich richtig gut bin, schließe ich nicht aus, eventuell künftig Video-Tutorials zu machen.
Ja, und womit willst du denn dann Geld verdienen?
Details zu meinem Plan verrate ich noch nicht, aber ich werde das, was ich bisher beruflich gemacht habe, mit dem Hoopen verknüpfen.
Wirst du wieder Bücher schreiben?
Ja, da bin ich ziemlich sicher. Ich habe sogar bereits zwei angedachte Projekte im Startblock. Noch ist mein Kopf dafür aber nicht frei genug und die Zeit fehlt mir außerdem. Schreiben – und auch das Bücherschreiben – macht mir sehr großen Spaß, da bin ich gut und ich hab noch viel zu sagen. Es freut mich zudem riesig, dass ich so oft danach gefragt werde. Und: Seit meinen über zwei Dutzend Büchern hat sich mein Stil und ich mich noch mal stark geändert. Ich habe also große Lust, dem Buchschreiben irgendwann wieder Raum zu geben.