Schlagwort: Manöverkritik

Merken, wann es stoppen sollte: Zusammenarbeit

Es geht im Blog viel darum, dranzubleiben. Doch damit was vorangeht, ist es ebenso wichtig, zu wissen, wann ich etwas besser abbreche.

Wir Selbstständigen arbeiten immer mit irgendwem zusammen:

  • Mit unseren Kunden,
  • Zulieferern,
  • Geschäftspartnern,
  • vielleicht hast du MitarbeiterInnen,
  • es gibt punktuelle Kooperationen (etwa zu Marketingzwecken).

Nicht jede Zusammenarbeit stimmt für uns.

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Weiß ich! – Aber tu ichs?

Ganz früher hab ich Kundenservice-Trainings gemacht. Dabei habe ich stets beim Fundament begonnen: Blickkontakt aufnehmen, ein freundliches Gesicht machen und grüßen.

Die Teilnehmer waren empört: Dafür braucht man bitteschön kein Seminar! Das weiß ja wohl jeder!

Stimmt.

Trotzdem tuns viele eben nicht. Dazu können wir als Kunden im Einzelhandel, in der Gastronomie, in Reisebüros, an irgendwelchen Schaltern, etc., unsere eigene Statistik machen.

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Formular: Was herrscht in deinem Unternehmen?

Wir werkeln vor uns hin und merken gar nicht unbedingt, wenn etwas vorherrscht, das uns nicht gefällt, unseren Geschäftserfolg sabotiert oder die Laune verdirbt.

Natürlich ist es genauso wichtig, zu erkennen, was nützt und wo es genau richtig läuft.

Mach eine spontane Momentaufnahme: PDF „Was herrscht …“ herunterladen

 

Was ist dein Aufschiebe-Muster?

Aufschieben hat durchaus seinen Sinn: Manches ist noch nicht reif oder wir selbst sind es noch nicht. Das eine oder andere erledigt sich von selbst. Etwas ist einfach gerade nicht dran. Es mag Ausnahme-Menschen geben, die konsequent auf wichtig-dringend-etc. checken, doch ich habe so ein striktes Vorgehen noch nie für zielführend gehalten. Es ist unmöglich, immer alles sofort oder gleichzeitig zu machen. Aufschieben ist Teil des Priorisierens, sogar wenn es nicht bewusst oder nicht immer klug geschieht.

Anstatt immer nur den Einzelfall zu betrachten, lohnt es sich allerdings, näher hinzusehen: Welche Tendenzen zeige ich immer wieder bei dem, was ich gerne aufschiebe? Dann verliert man sich nicht im Kleinklein à la „Steuererklärung“, „Keller aufräumen“, sondern kann differenzieren:

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Wo fängst du zu viel auf?

Wenn es darum geht, Vorhaben zu verfolgen, denken viele an Neues oder brachliegende Projekte. Als Einzelunternehmen gehört unbedingt dazu, das, was ist, konsequent zu hinterfragen. Selten haben wir Ressourcen einfach so übrig, aber immer gibt es etwas zu optimieren.

Heute will ich deinen Fokus auf Dinge richten, wo es ganz klar eine Schieflage gibt.

Wer der Maßstab dafür ist? – Du! Wir wissen ganz genau, wenn ein Arrangement sich nicht ausgewogen genug für uns anfühlt. Frag dich mal: Wo fängst du zu viel an deinem Ende auf?

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Rechenschaft

Auch wenn das Wort altmodisch und ein bisschen fies klingt: Ich bin ein großer Fan davon, zur Rechenschaft gezogen zu werden – und Rechenschaft abzulegen. Ein bisschen hipper kommt der englische Begriff der „accountability“ daher.

Wenn wir darüber sprechen, ob und wie gut wir etwas durchziehen, geht es oft ums Wollen, ob Lust oder Leidensdruck groß genug ist, ob wir zuversichtlich sind oder eher etwas vermeiden, und und und. Doch der Schlüssel zu allem ist die Verantwortlichkeit.

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Wo sind die flankierenden Maßnahmen?

Fast alles, was man so als Vorhaben durchzieht – ob private Dinge, wie Sport, Ernährung, ein Umzug oder Businessprojekte, wie eine neues Angebot, ein Blog, o. Ä. – braucht flankierende Maßnahmen. Doch die werden gerne mal links liegen gelassen oder zu sehr unterschätzt.

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