Schlagwort: Manöverkritik

Wo fängst du zu viel auf?

Wenn es darum geht, Vorhaben zu verfolgen, denken viele an Neues oder brachliegende Projekte. Als Einzelunternehmen gehört unbedingt dazu, das, was ist, konsequent zu hinterfragen. Selten haben wir Ressourcen einfach so übrig, aber immer gibt es etwas zu optimieren.

Heute will ich deinen Fokus auf Dinge richten, wo es ganz klar eine Schieflage gibt.

Wer der Maßstab dafür ist? – Du! Wir wissen ganz genau, wenn ein Arrangement sich nicht ausgewogen genug für uns anfühlt. Frag dich mal: Wo fängst du zu viel an deinem Ende auf?

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Rechenschaft

Auch wenn das Wort altmodisch und ein bisschen fies klingt: Ich bin ein großer Fan davon, zur Rechenschaft gezogen zu werden – und Rechenschaft abzulegen. Ein bisschen hipper kommt der englische Begriff der „accountability“ daher.

Wenn wir darüber sprechen, ob und wie gut wir etwas durchziehen, geht es oft ums Wollen, ob Lust oder Leidensdruck groß genug ist, ob wir zuversichtlich sind oder eher etwas vermeiden, und und und. Doch der Schlüssel zu allem ist die Verantwortlichkeit.

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Wo sind die flankierenden Maßnahmen?

Fast alles, was man so als Vorhaben durchzieht – ob private Dinge, wie Sport, Ernährung, ein Umzug oder Businessprojekte, wie eine neues Angebot, ein Blog, o. Ä. – braucht flankierende Maßnahmen. Doch die werden gerne mal links liegen gelassen oder zu sehr unterschätzt.

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Denk-Experiment Fernbedienung

Es gibt den Film Klick, bei dem der Hauptdarsteller mit einer Fernbedienung sein Leben steuert. Der Film ist leider nicht so toll, wie die Idee dahinter. – Vor einigen Tagen habe ich dieses Denk-Experiment auf meiner Festplatte wiedergefunden, das ich 2013 gebloggt hatte. Da es mir so gut gefällt, habe ich es geringfügig angepasst.

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30 Tage Yoga – mein Fazit

Seit Ostern, das war am 10. April, mache ich Yoga.

Dass ich das gerade jetzt probiert habe, lag an Corona und der zwangsweisen mehr Freizeit, weil businessmäßig eher mau war. Direkter Anstoß war allerdings das Video von wheezy waiter, über den ich letztens schon mal geschrieben habe.

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Schwarzsehen

Sollte man nicht so viel schwarzsehen, wenns ein Problem gibt?

Die einen halten Schwarzseherei für total negativ: Das zieht mich runter. Das bringt nichts. Andere sind stolz auf ihre Fähigkeiten, überall als erstes Probleme, Hürden und Fallstricke zu sehen. Und wieder andere schützen sich damit: Wenn meine Erwartungen negativ sind, kann mich nichts enttäuschen. Im Gegenteil – es kann nur besser werden!

Wie so oft stimmt irgendwie alles. Welche Denk-Tendenzen hast du, wenns ums Schwarzsehen geht?

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„Kann ich die Zeit zurückdrehen?“

Das „Hätt ich doch …!“ ist absolut menschlich. Und eine gute Sache, denn wir lassen prinzipiell Revue passieren, was los war und was uns daran stört. Machen wir das auf gute Art, lernen wir, was wir künftig anders machen wollen.

Doch allzu oft möchten wir einfach etwas ungeschehen machen: Es fällt uns zu spät ein, was wir hätten sagen sollen. Wir bereuen, was wir getan oder gelassen haben. Wir hadern mit etwas, das ausgerechnet uns passiert ist.

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