Schlagwort: Wortwahl

Konsequent gegenhalten

Es gibt Menschen, die überhören gerne ein Nein. Sowas ist nervig, es kann dich gerade als EinzelunternehmerIn jedoch richtig beeinträchtigen, wenn …

  • es Mehrarbeit verursacht (die oft nicht mal bezahlt wird),
  • du dann doch etwas tust, das du überhaupt nicht tun wolltest,
  • es deinen Zeit- und Arbeitsplan umwirft,
  • du unschöne Diskussionen an der Backe hast
  • und wenn du das Gefühl hast, die Augenhöhe ist verlorengegangen oder war nie da.

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„Kann ich die Zeit zurückdrehen?“

Das „Hätt ich doch …!“ ist absolut menschlich. Und eine gute Sache, denn wir lassen prinzipiell Revue passieren, was los war und was uns daran stört. Machen wir das auf gute Art, lernen wir, was wir künftig anders machen wollen.

Doch allzu oft möchten wir einfach etwas ungeschehen machen: Es fällt uns zu spät ein, was wir hätten sagen sollen. Wir bereuen, was wir getan oder gelassen haben. Wir hadern mit etwas, das ausgerechnet uns passiert ist.

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„Das kann ich jetzt auch nicht ändern!“

Immer wieder passiert im Leben was Suboptimales. Hihi, ich finde das Wort „suboptimal“ so lustig. Teilweise ist es noch gar nicht eingetreten, aber es zeigt sich schon am Horizont:

  • Weil es eine Konsequenz sein könnte aus etwas, das wir entschieden haben, 0der das wir derzeit noch tun (oder lassen), und das in vollem Bewusstsein, dass wir damit auf etwas zuschlittern.
  • Oder weil jemand anderes etwas getan hat, das sich auf die Situation oder uns ungünstig auswirkt.

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